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Schüler Interviews

Junger Mann in Hoodie vor Betonwand.

Noah Maisenbacher - Klasse 2BKWI2,
Berufsschulzentrum Radolfzell

Warum haben Sie sich für diese Schule entschieden?

»Nach meinem Realschulabschluss war ich zunächst etwas ratlos wie es für mich weitergehen sollte. Ich habe Interesse an kaufmännischen Inhalten und nach einem Gespräch mit der Abteilungsleiterin habe ich mich für das Kaufmännische Berufskolleg Wirtschaftsinformatik entschieden. Außerdem habe ich Freunde, die mir das BKWI empfohlen haben, weil es echt cool und sehr praxisnah ist. Es ist zwar anspruchsvoll, aber macht auch viel Spaß und man kann später im Berufsleben viel damit anfangen. Das BKWI bietet mir perfekt die Möglichkeit in zwei Jahren in meiner sehr netten Klassengemeinschaft, die Fachhochschulreife zu erwerben.«

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

»Eigentlich hatte ich kaum Erwartungen und hoffte auf Inhalte, die mich interessieren. Das hat perfekt geklappt. Ich komme im Unterricht gut mit und es gibt viele spannende Inhalte, die ich später für meine geplante Selbständigkeit bestimmt gut gebrauchen kann. Die digitale Ausstattung der Schule und das Gebäude selbst sind sehr modern und fühlen sich gut an. Die ausgeteilten IPads und der Flatscreen im Klassenzimmer ermöglichen eine perfekte Vorbereitung für spätere Präsentationen im Unternehmen oder vor Kunden. Mir gefällt es, dass wir viele verschiedene, sehr nette Lehrerinnen und Lehrer mit unterschiedlichen Persönlichkeiten haben, mit denen man gut klar kommt.«

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

»Ich sehe mich später in einer Selbständigkeit. Mit dem BKWI und seinen Inhalten fühle ich mich dafür sehr gut vorbereitet. Allerdings möchte ich im Sommer direkt nach meinem Abschluss erst noch etwas mehr von der Welt sehen und Zeit für meine Entscheidung gewinnen wie es für mich genau weitergeht. Vermutlich möchte ich danach studieren. Und falls es dann doch ein Studiengang an einer Uni werden sollte, ist es gut zu wissen, dass es für mich mit meinen recht guten Noten am BSZ noch die Wirtschaftsoberschule gibt, in der ich in ein oder zwei Jahren noch das ganz normale Abitur erwerben kann.«

Person im blauen Hoodie vor Schildern.

Emma Lorenz - Klasse TG (Jahrgangsstufe 2)
Zeppelin Gewerbeschule Konstanz

Warum haben Sie sich gerade für diese Schulart entschieden?

»Nach meinem Realschulabschluss war für mich klar, dass ich das Abitur machen möchte. Da ich schon immer Spaß an Technik hatte und in diese Richtung weitermachen wollte, war das technische Gymnasium mit dem Profil eine gute Wahl für mich. Ein weiterer Pluspunkt war, dass die Schule gut für mich zu erreichen ist.«

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

»Auf jeden Fall sind meine Mitschülerinnen und Mitschüler alle super nett und wir verstehen uns wirklich gut. Auch die Lehrer sind sehr verständnisvoll und unterstützen uns, wo sie können. Besonders gut gefällt mir, dass wir in unserem Profilfach nicht nur trockene Theorie lernen, sondern auch viele praktische Anteile haben.«

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

»Ich möchte später gerne in der Robotik arbeiten. Deshalb informiere ich mich im Moment schon über passende Studiengänge an Hochschulen und Universitäten. Sobald ich mich entschieden habe, werde ich mich im Anschluss dort bewerben.«

Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

»Voraussichtlich werde ich mitten in meinem Masterstudium stecken. Ich hoffe sehr, dass ich währenddessen auch ein Auslandssemester einlegen kann, um nicht nur fachlich dazuzulernen, sondern auch ein bisschen mehr von der Welt zu sehen.«

Blonde Frau in blauem Pullover

Jolie Kempter - Klasse 13, Wirtschaftsgym.
Berufsschulzentrum Stockach

Warum haben Sie sich für das BSZ Stockach entschieden?

»An meiner alten Schule habe ich mich nicht mehr so wohlgefühlt. Ich war oft demotiviert, die Noten wurden schlechter und die Klassengemeinschaft war kaum vorhanden. Als ich mich dann im Freundes- und Familienkreis umgehört habe, sagten viele: „Wechsle ans BSZ Stockach!“. Das Wirtschaftsgymnasium bietet genau das, was mich interessiert und es bereitet super auf die Ausbildung oder das Studium vor, gerade weil wirtschaftliche Themen heute überall eine Rolle spielen. Außerdem ist mein Schulweg viel kürzer, was einiges an Zeit und Stress erspart. Dadurch ist auch der Alltag deutlich entspannter geworden, und ich habe wieder mehr Zeit für meine Freunde.«

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

»Absolut, sie wurden sogar übertroffen. Die Lehrer sind mit den Schülern auf Augenhöhe und glauben an dich. Auch die Klassengemeinschaft ist ganz anders als vorher, hier fühlt man sich direkt aufgenommen und wohl. Die Meinung der Schüler wird ernst genommen und in den Schulalltag einbezogen. All das lässt einen gerne hier zur Schule gehen.«

Wie hat das BSZ Ihre Persönlichkeit und ggf. Ihren Berufswunsch geprägt?

»Ich habe am BSZ nicht nur Mathe, Deutsch oder Wirtschaft gelernt, sondern auch viel über mich selbst. Dabei haben mich neue Freunde, offene Gespräche mit Lehrern und das angenehme Schulklima unterstützt. Angebote wie Seminare oder der Karrieretag haben mir geholfen, meine Interessen zu definieren und auch verschiedene berufliche Richtungen kennenzulernen.«

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

»Ich möchte in Zukunft Menschen helfen, deshalb habe ich vor, Medizin zu studieren. Vor zwei Jahren hätte ich das selbst nicht gedacht, aber das BSZ hat mir gezeigt, dass alles möglich ist, wenn man an sich glaubt und die richtigen Menschen an seiner Seite hat.«

Eine Frau lächelt vor der Wessenberg-Schule.

Fabienne Duhamel - Klasse WGJ1a
Wessenberg-Schule Konstanz

Warum haben Sie sich für die WBS entschieden?

»Ich habe mich für die Wessenberg-Schule entschieden, weil ich eine Schule besuchen wollte, die mir nicht nur ermöglicht, mein Interesse an wirtschaftlichen Themen zu vertiefen, sondern mich auch gezielt auf mein zukünftiges Berufsleben vorbereitet. Ein wichtiger Grund für meinen Wechsel zur Wessenberg-Schule war ihr klares Profil als kaufmännische Schule. Das vielseitige Bildungsangebot umfasst nicht nur allgemeine Fächer, sondern auch spezielle Kurse in Wirtschaft und Rechnungswesen. Diese Kombination bietet mir genau die Vorbereitung, die ich mir für ein späteres Studium im wirtschaftlichen Bereich wünsche. Die Wessenberg-Schule legt außerdem großen Wert auf die Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler – von der Studien- und Berufsberatung bis hin zur persönlichen Unterstützung.«

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

»Meine Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt. Besonders beeindruckt hat mich die Unterstützung, die wir Schülerinnen und Schüler erhalten, sei es durch die Verbindungslehrkräfte in der SMV oder durch unsere Klassenlehrkräfte. Insgesamt bietet mir die Wessenberg-Schule das ideale Umfeld, um meine schulischen Ziele zu erreichen.«

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

»Meine Zukunftspläne sind im Moment darauf ausgerichtet, später einmal selbst zu unterrichten. Ich möchte gerne Lehrerin an einer Grundschule oder einer weiterführenden Schule werden und würde mich freuen, Kinder auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob dieser Wunsch in ein paar Jahren noch genauso aussehen wird. Ich möchte offenbleiben und sehen, wohin mich meine Interessen führen.«

Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

»In fünf Jahren sollte ich mitten in meinem Lehramtsstudium sein.«

Lächelnde Person im Hoodie.

Teona Hamann - Klasse 3BFP3/2
Mettnau-Schule Radolfzell

Warum haben Sie sich gerade für diese Schulart entschieden?

»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierhergezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

»Ab dem ersten Tag wurden meine Erwartungen übertroffen. Die Lehrkräfte sind nicht nur äußerst professionell und hilfsbereit, sondern auch inspirierende Vorbilder – Unterrichtsräume mit moderner Technik sowie die speziellen Pflegeräume mit Übungspuppen, in denen wir praxisnah trainieren können. Außerdem begeistern mich die Nähe zur Natur und der Unterricht mit Blick auf den See. Die Pausen mit meinen Mitschülern, im Sommer gerne auch beim Schwimmen, werde ich nie vergessen. Die Atmosphäre hier ist einfach einmalig.«

Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

»Beruflich sehe ich mich in fünf Jahren als erfahrene Pflegefachfrau, die sich kontinuierlich weiterbildet – die Mettnau-Schule bietet dafür großartige Möglichkeiten. Privat möchte ich mit meinem Mann, der der Grund ist, warum ich in Deutschland geblieben bin, unsere Familie vergrößern und viel reisen, vielleicht auch im Ausland leben. Der Vorteil, dass dieser Abschluss in Europa anerkannt ist, eröffnet mir viele Möglichkeiten.«

Frau vor Schulgebäude

Maya Potzkai - Klasse WGW J2/4
Robert-Gerwig-Schule Singen

Warum haben Sie sich für die Robert-Gerwig-Schule entschieden?

»Ich hatte schon immer ein starkes Interesse an wirtschaftlichen Themen, und da ich ohnehin die Hochschulreife anstreben wollte, bot sich das Wirtschaftsgymnasium in Singen perfekt an. Es hatte den Vorteil, dass es in der Nähe lag und einen sehr guten Ruf besitzt. Besonders angesprochen haben mich jedoch die vielfältigen Angebote an verschiedenen Kursen sowie die zahlreichen Ausfahrten.«

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

»Die Schule hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Besonders schätze ich die vielen tollen Angebote, die den Schulalltag abwechslungsreich und interessant machen. Außerdem gefällt mir, dass die Lehrerinnen und Lehrer auf Augenhöhe mit uns Schülerinnen und Schülern kommunizieren, was ein sehr angenehmes und respektvolles Lernklima schafft.«

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

»Ich besuche aktuell das Wirtschaftsgymnasium der Robert-Gerwig-Schule und werde 2026 voraussichtlich mein Abitur absolvieren. Im Anschluss strebe ich ein duales Studium im Bereich der Betriebswirtschaftslehre bei der Sparkasse Engen-Gottmadingen an.«

Junger Mann vor roten Dächern lächelt

Louis Stojkovic - Klasse TG 12/2
Hohentwiel-Gewerbeschule Singen

Warum hast du dich für die HGS-Singen entschieden?

»Überzeugt hat mich die HGS als moderne und gut ausgestattete Schule, die wirklich gute Lernbedingungen bietet. Auch die Qualität der Lehrkräfte hat eine entscheidende Rolle gespielt - sie sind kompetent, engagiert und unterstützen die Schüler bestmöglich. Hier wirst du als Mensch gesehen, was nicht überall so ist. Darüber hinaus war für mich ein Anreiz, dass ein guter Freund ebenfalls auf die HGS wechseln wollte. Und die technische Ausrichtung der Schule passt einfach sehr gut zu meinen beruflichen Zielen.«

Du bist schon in Klasse 8 zu uns gekommen, war das eine gute Entscheidung?

»Die Entscheidung, bereits in der 8. Klasse an die HGS zu wechseln, war eine sehr gute Wahl. Besonders gefallen hat mir, dass ich hier Spanisch als zweite Fremdsprache belegen konnte. Die HGS legt zudem großen Wert auf Selbstständigkeit, was mir sehr dabei geholfen hat, eigenverantwortlich zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass die Lehrer so arbeiten, dass du die Themen wirklich verstehst.«

Für welches Profil hast du dich in der Oberstufe entschieden und warum?

»Ich habe mich für das Profilfach Gestaltungs- und Medientechnik entschieden, weil ich kreativ bin und eine Leidenschaft für Design und Architektur habe. Mein Ziel ist es, Architekt zu werden, und das Fach GMT bietet mir die Möglichkeit, diese Leidenschaft mit technischem Wissen zu kombinieren.«

Was möchtest du Schüler/ innen mitgeben, die für einen guten Bildungsweg suchen?

»Bildung ist wichtig und macht im richtigen Schulumfeld auch Spaß. Schaue dich um nach kompetenten Lehrern, guter Ausstattung und einem guten Ruf unter Schülern.«