Meine Ziele
Ausbildungsreife
Kontakt und Standorte
BSZ Stockach
BVE Singen
Tel.: 07731 / 838 864 7
info@bve-singen.de
Ansprechpartner: Stefanie Rau
rau.stefanie@bsz-stockach.de
Tel.: 07771 / 87 04-212
Die einjährige Berufsfachschule ergänzt das duale System insbesondere in solchen Ausbildungsberufen, in denen es sinnvoll ist, das gesamte erste Ausbildungsjahr an die Schule zu übertragen, da nicht jeder Ausbildungsbetrieb eine umfassende Grundbildung vermitteln kann.
So werden für die Schülerinnen und Schüler ausgezeichnete Ausbildungschancen geschaffen. Zusätzlich ersetzt der Besuch der Berufsfachschule in den meisten Fällen das erste Ausbildungsjahr. Neben den Fächern der Allgemeinbildung wird in der einjährigen Berufsfachschule die berufliche
Grundbildung in Theorie und in Praxis vermittelt. Schwerpunkt der einjährigen Berufsfachschule bildet der Bereich der Fachpraxis mit bis zu 18 Unterrichtsstunden pro Woche. Begleitet wird die Schulzeit in der einjährigen Berufsfachschule durch vorgeschriebene Betriebspraktika. Dieser hohe Praxisbezug sorgt für eine reibungslose und fundierte Fortsetzung der Berufsausbildung. Zugangsvoraussetzungen: In der Regel ist ein Hauptschulabschluss vorgeschrieben sowie zumeist ein Vorvertrag zum Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb.
Die einjährige Berufsfachschule für Bauzeichner/-innen
Die einjährige Berufsfachschule für Bauzeichner/-innen vermittelt begabten und interessierten Jugendlichen eine fundierte Grundausbildung mit fachpraktischem Unterricht in Werkstätten und mit CAD-Computerprogrammen, so dass sie zum Beginn des zweiten Ausbildungsjahres bereits umsetzbare Kenntnisse und Fertigkeiten mitbringen. Dafür wird ihnen ein Jahr Ausbildungszeit angerechnet. Im Schuljahr finden zwei zweiwöchige Betriebspraktika statt, in dem anwendungsbezogen weitere praktische Erfahrungen gesammelt werden. Eingangsvoraussetzungen: ein guter Haupt- oder Realschulabschluss bzw. das Abitur mit dem Ziel, eine Ausbildung als Bauzeichner anzustreben.
Hier kann ich hin: Einjährige Berufsfachschule für Bauzeichner; Standort: Zeppelin-Gewerbeschule in Konstanz
Einjährige Berufsfachschule für Elektrotechnik
Schüler/-innen, die sich für die 1BFE entscheiden, möchten sich gute theoretische Grundkenntnisse in der Elektrotechnik aneignen, praktisch in der Elektrowerkstatt arbeiten, mit Computern elektrotechnische Probleme lösen und ihre Allgemeinbildung vertiefen. Der erfolgreiche Abschluss der 1BFE kann als erstes Ausbildungsjahr auf die Ausbildungszeit in einem Elektroberuf angerechnet werden.
Hier kann ich hin: Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik; Standort: Hohentwiel-Gewerbeschule Singen
Bildunterschrift
swb-Bild: XXX
Einjährige Berufsfachschule für Holztechnik
Durch die gezielte Vermittlung von praktischen Fertigkeiten und fachtheoretischen Kenntnissen vermittelt die einjährige Berufsfachschule für Holztechnik eine breite berufliche Grundbildung für die Ausbildungsberufe im Berufsfeld Holztechnik. Der erfolgreiche Abschluss der einjährigen Berufsfachschule für Holztechnik berechtigt zur Aufnahme einer auf zwei Jahre verkürzten dualen Berufsausbildung im holztechnischen Bereich. Voraussetzungen für die Aufnahme sind: ein Hauptschulabschluss und ein Vorvertrag mit
einem holztechnischen Ausbildungsbetrieb. Bei genügend schulischen Ausbildungsplätzen werden auch Interessenten aufgenommen, die noch keinen Vorvertrag nachweisen können.
Hier kann ich hin: Einjährige Berufsfachschule Holztechnik; Standort: Berufsschulzentrum Radolfzell
»Das Handwerk bietet vielseitig sehr gute Perspektiven.«
Bildunterschrift
swb-Bild: XXX
Bildunterschrift
swb-Bild: XXX
Warum haben Sie sich für diese Schule entschieden?
»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierher gezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«
Warum haben Sie sich für diese Schule entschieden?
»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierher gezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«
Angebote der dualen Ausbildung
Berufsschule für das Berufsfeld Hauswirtschaft
Standorte: Berufsschulzentrum Radolfzell, Berufsschulzentrum Stockach
Berufsschule für das Berufsfeld Hauswirtschaft
Standorte: Berufsschulzentrum Radolfzell, Berufsschulzentrum Stockach
Berufsschule für das Berufsfeld Hauswirtschaft
Standorte: Berufsschulzentrum Radolfzell, Berufsschulzentrum Stockach
Berufsschule für das Berufsfeld Hauswirtschaft
Standorte: Berufsschulzentrum Radolfzell, Berufsschulzentrum Stockach
Berufsschule für das Berufsfeld Hauswirtschaft
Standorte: Berufsschulzentrum Radolfzell, Berufsschulzentrum Stockach
Berufsschule für das Berufsfeld Hauswirtschaft
Standorte: Berufsschulzentrum Radolfzell, Berufsschulzentrum Stockach
Warum haben Sie sich für diese Schule entschieden?
»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierher gezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«
Videounterschrift
swb-Video: XXX
Warum haben Sie sich für diese Schule entschieden?
»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierher gezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«
»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierher gezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«
Eine Berufsausbildung ist beim derzeitigen Fachkräftemangel ein hervorragender Ausgangspunkt für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Mit der Berufsausbildung starten heute echte Karrieren; die Zeiten, wo man als Geselle wenig Perspektiven hatte, sind längst vorbei. Betriebliche Qualifizierungsmodelle und ein durchlässiges attraktives Berufsbildungssystem halten Wege bereit, um nach der Lehre weiter durchzustarten. Die beiden Lernorte Betrieb und Berufsschule bilden in der sogenannten dualen Ausbildung die Basis für die Verzahnung von Theorie und Praxis. Diese Berufsausbildung genießt weltweit ein hohes Ansehen, weil sie optimal auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereitet. Eine Berufsausbildung gilt auch als sicherer Schutz vor (Jugend-) Arbeitslosigkeit. Und ganz nebenbei bezahlt der Ausbildungsbetrieb eine monatliche Vergütung.
Warum haben Sie sich für diese Schule entschieden?
»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierher gezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«
»Es war eine spontane Entscheidung. Nach meinem Wirtschaftsstudium in Georgien habe ich als Steuersachbearbeiterin gearbeitet. Während eines Urlaubs in Deutschland hat mich die Sprache begeistert und ich bin hierher gezogen, um sie zu lernen. Gleichzeitig wollte ich meine Zeit sinnvoll nutzen und begann ein FSJ im ZfP Reichenau. Schnell merkte ich, dass mir in meinem bisherigen Arbeitsalltag die soziale Kommunikation fehlte und reine Büroarbeit nichts für mich war. Durch Kolleg*innen und Auszubildende erfuhr ich von der generalistischen Pflegeausbildung und die Mettnau-Schule in Radolfzell wurde mir dabei sehr empfohlen.«
»Bei uns ist Bildung mehr als Wissensvermittlung - wir sind die Schule mit Rhein - und Weitblick.«
Eine Berufsausbildung ist beim derzeitigen Fachkräftemangel ein hervorragender Ausgangspunkt für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Mit der Berufsausbildung starten heute echte Karrieren; die Zeiten, wo man als Geselle wenig Perspektiven hatte, sind längst vorbei. Betriebliche Qualifizierungsmodelle und ein durchlässiges attraktives Berufsbildungssystem halten Wege bereit, um nach der Lehre weiter durchzustarten. Die beiden Lernorte Betrieb und Berufsschule bilden in der sogenannten dualen Ausbildung die Basis für die Verzahnung von Theorie und Praxis. Diese Berufsausbildung genießt weltweit ein hohes Ansehen, weil sie optimal auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereitet. Eine Berufsausbildung gilt auch als sicherer Schutz vor (Jugend-) Arbeitslosigkeit. Und ganz nebenbei bezahlt der Ausbildungsbetrieb eine monatliche Vergütung.
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